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So vermeiden Sie Schulden: Handyvertrag ohne Laufzeit wählen

Ein kleiner finanzieller Engpass, und schon kann eine Mobilfunkrechnung nicht pünktlich bezahlt werden. Ist der Verbraucher ein Vertragskunde, der an einen Handyvertrag mit Laufzeit gebunden ist, gerät er sehr schnell in Zahlungsverzug, der schließlich zu Mahnungen, Mehrkosten und oftmals sogar zu Zwangsmaßnahmen führt.

Vertrag ohne Laufzeit

Vertragskunden sollten immer einen Handyvertrag ohne Laufzeit abschließen, damit bei finanziellen Engpässen nicht die Verschuldung droht und die finanzielle Flexibilität erhalten bleibt. Handyverträge ohne Laufzeit können in der Regel innerhalb eines Monats gekündigt werden. Der Kunde steigt aus dem Vertrag aus und muss keine weiteren Kosten fürchten. Idealerweise kündigt der Kunde zum Folgemonat.

Vorteilhaften Tarif finden

Bevor Sie einen Handyvertrag ohne Laufzeit abschließen, sollten Sie sich für einen Mobilfunktarif entscheiden, mit dem Sie preiswert in sämtliche Netze telefonieren und SMS-schreiben können. Es empfiehlt sich zu DeutschlandSIM  zu wechseln. Der Anbieter bietet beste D-Netz- und 02-Netz-Qualität, verfügt über schnelle, moderne Netze und stellt sich flexibel auf individuelle Kundenwünsche ein.

Alten Vertrag kündigen

Wer einen klassischen Vertrag mit Mindestlaufzeiten abschließt, vergisst oft rechtzeitig zum Ende der Mindestlaufzeit zu kündigen. In diesem Fall verlängert sich der Vertrag automatisch, meist um die volle Laufzeit. Bevor Sie einen Handyvertrag ohne Laufzeit abschließen, sollten Sie Ihren alten Handyvertrag rechtzeitig kündigen. Damit Sie nicht für einen Vertrag bezahlen, den Sie nicht weiter nutzen.

Tarife vergleichen

Vergleichen Sie die verschiedenen Tarife von DeutschlandSIM und finden Sie einen individuell auf Sie zugeschnittenen Tarif. Denn es werden „maßgeschneiderte“ Angebote offeriert, die günstig sind und zu nichts verpflichten. Mit einem Handyvertrag ohne Laufzeit    bleibt der Nutzer flexibel, behält die Finanzen im Griff und benutzt sein Handy günstig.

Für das Smartphone Handytarife zu günstigen Konditionen finden

Wer für sein Smartphone Handytarife sucht, der findet viele unterschiedliche Anbieter und Tarife vor. Hier sind sowohl Angebote von bekannten Mobilfunkanbietern wie auch sogenannte Discounttarife vertreten. Durch die Wahl eines günstigen Tarifs lässt sich viel Geld sparen, wichtig ist die individuelle Beurteilung des Tarifs. Dieser muss zu dem persönlichen Telefonieverhalten passen, so lässt sich maximale Ersparnis erreichen.

Was ist ein Discounttarif?

Unter einem Discounttarif versteht man alle Tarife, welche unter den üblichen Kosten herkömmlicher Angebote liegen. Die Anbieter nutzen dabei die bekannten Netze und bieten deren Verwendung zu günstigeren Konditionen an. Somit lässt sich durch die geschickte Wahl des Mobilfunkanbieters viel Geld sparen. Möglich werden die niedrigen Gebühren durch effektive Einsparungen bei der Verwaltung und dem Service. Die Kunden erreichen den Anbieter beispielsweise nicht mehr über eine Hotline, sondern über einen SMS-Service. Durch die niedrigeren Personalkosten können die Preise gesenkt werden, so werden die Kosteneinsparungen direkt an die Nutzer weiter gegeben. Diese müssen zwar geringfügige Einschränkungen beim Service hinnehmen, werden aber in jedem Fall umfassend betreut. Der SMS-Service antwortet zeitnah und klärt alle Probleme.

Vorteile des Discounttarifs
Der größte Vorteil der Discounttarife ist die Preisersparnis. Zu einem kleinen Preis können Sie mobil werden und sind per Handy jederzeit erreichbar. Auch die Nutzung des Internets wird von jedem Ort aus zu einem kleinen Preis möglich.

Die Bonitätsprüfung beim Discounttarif
Wer sich für einen neuen Handyvertrag entscheidet, dem steht in der Regel eine Überprüfung der Bonität bevor. Hierbei wird eine Anfrage an die Schufa gesendet, welche Daten über das Zahlverhalten der Kunden sammelt. Bei einem Discounttarif gelten vielfach weniger strenge Auflagen. Teilweise wird bei einem Prepaidtarif sogar ganz auf eine Überprüfung verzichtet, sodass es einfacher ist, eine Zusage zu erhalten.

Wie findet man die besten Smartphone Handytarife?

Wenn man die besten Tarife für Smartphones miteinander vergleicht, dann sollte man zunächst einmal das eigene Verhalten beim Telefonieren analysieren. Die Preise bei den meisten Anbietern sind in SMS, Telefonminuten und Internetvolumen eingeteilt. Vielfach werden auch Flatrates angeboten, welche eine gute Kostenkontrolle ermöglichen. Oftmals wird zum gewählten Tarif ein Smartphone verkauft. Hier stehen moderne und hochwertige Geräte zur Auswahl und ermöglichen eine umfangreiche Nutzung des Tarifs.

Gutes Essen muss nicht teuer sein

Ich muss immer wieder lächeln, wenn mir so manche Broschüren von der Agentur für Arbeit in die Hände fallen. Letzt hatte ich wieder so ein Teil und da waren ordentliche Einsparpotentiale aufgelistet. Manche empfinde ich als einzige Frechheit. Das sind Tipps, wie z. B. dass man auch mal nur Katoffeln essen kann, denn sie sind sehr nahrhaft. Nicht mit Hunger einkaufen gehen, was inzwischen ein „alter Hut“ ist. Produkte wählen, die knapp über dem Haltbarkeitsdatum sind, denn diese bekommtman fast umsonst. Grundnahrungsmittel wie z. B. Salz, Mehl, Zucker etc. in größeren Mengen zulegen und vieles selbst machen. Wie wärs damit? Kartoffeln im Schlafrock…

Die Experten, für was auch immer, sind der fast einhelligen Meinung, dass sich beim Essen sehr viel einsparen lässt. Selbstverständlich gebe ich ihnen da zu 100% Recht, denn wir sind ja schließlich alle ehrlich.
Es gibt wirklich ganz böse Menschen, die trotz Schulden und/oder Hartz4 normal essen wollen und wer will ihnen das verübeln. Es hat schon immer Menschen gegeben, die kreativ sind und deren Ideen nicht unbedingt Schule machen sollten.

Nennen wir unseren „bösen“ kreativen Hartz4 Empfänger mit Schulden einfach Max Mustermann. Am Anfang des Monats, wenn er seine „Stütze“ bekommt geht es ja gerade noch. Die ersten 1-2 Wochen gibt er nun mal etwas mehr für Essen und Trinken aus, dann bleiben halt nur noch Kartoffeln, Butter und Salz. Da Max nie Kochen gelernt hat, weiß er auch nicht, was er aus dem Mehl machen könnte. 🙂 So manch Leser wir nun sagen, dass Kartollfeln mit Butter und Salz nun wirklich nicht schlecht sind…trifft das auch zu, wenn Sie das von 8-9 Monaten im Jahr machen müssten. Und mal ehrlich…wann haben Sie das zuletzt gegessen? Aber egal, wichtig ist was unser böser Max macht. Er nimmt sich Briefpapier und einen Kugelschreiber…besser noch den Brief über den PC schreiben. Geht schneller, die Fehlerquote ist geringer, und man kann ohne Probleme die Texte kopieren und muß nicht immer wieder alles abschreiben.

Er sucht sich jetzt so einige große Lebensmittelhersteller aus und schreibt diese an. Wichtig ist, dass die Briefe übermäßig freundlich und fast schon etwas linkisch geschrieben werden. Vorwürfe oder gar Beleidigungen sind zu 100% tabu. Als erstes beschreibt Max das Produkt positiv und dass er es schon jahrelang kauft und immer mehr als zufrieden war. Er wollte eigentlich gar nicht schreiben, aber es ist ja auch im Sinne der Firma, dass da schon im Vorfeld was dagegen getan werden kann. Ganz zufällig hat Max im Honig ein Stück Fingernagel gefunden, in 2 Ravioli Dosen waren Maden, im Schnittbrot war ein undefinierbares Teil, was wie ein Käfer aussieht… Max sprüht geradezu vor Ideen. In 99% aller Fälle bekommt er von der Firma ein Paket als Entschädigung und das randvoll mit etlichen Produkten dieses Lebensmittelherstellers. Max weiß genau, dass den Firmen dadurch kein Schaden entsteht, denn das gehört zu ihrer normalen Kalkulation.

Max hat sogar eine Liste mit den erfolgreichsten Mängel erstellt. Also wenn das nicht richtig dreist ist. 🙂


Käfer im Tiefkühlgemüse
Mäusedreck im Müsliriegel
Haare in der Gemüsedose
Steinchen im Spinat
Maden im Tierfutter oder Dosengerichte
Pflaster im Joghurt oder Pudding
tote Fliegen im Brot
Fingernagelstück für alles Mögliche
Steinchen oder Metallstückchen in Schokolade

Ich denke, dass jeder Gauner wie Max, diesbezüglich auch bald seine Favoriten hat. Achja, er fragt in dem Brief immer nach, ob er die unbrauchbaren Produkte zuschicken soll, was meist verneint wird. Falls die Firma dann doch einen Beweis möchte, dürfte das Präparat rech schnell herzustellen sein. Aber bitte…Machen Sie es nicht wie Max Mustermann, denn legal ist es nicht. 🙂 Es kommt schon eher einem Betrug nahe und nicht nur einem Mundraub. Also dann doch lieber die Kartoffeln mit Butter und Salz. 😉 Anderrerseits…..Naja.

Von: Annette Ulpins