Altersvorsorge im Niedrigzinsumfeld

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Waren in der Vergangenheit Sparbuch und Lebensversicherung der Renner, wenn es um das Thema Altersvorsorge ging, dann gelten heutzutage ganz andere Voraussetzungen. Lebensversicherung und Sparbuch werfen in Zeiten der Niedrigzinspolitik soviel wie gar keine Erträge mehr ab, und wenn doch, dann sind sie so minimal, dass sie von der Inflation aufgefressen werden. Betriebsrente als Altersvorsorge ist unbestritten und kann die gesetzliche Rente gut aufbessern, doch nicht jeder Arbeitnehmer kommt in den Genuss einer solchen. Welche Altersvorsorge ist dann in der Gegenwart überhaupt noch von Nutzen?

Freiwillig einzahlen in die Gesetzliche Rentenkasse

Ab einem gewissen Alter können Arbeitnehmer freiwillig noch Extra-Beiträge in die Gesetzliche Rentenkasse einzahlen.
Das ist im Prinzip eine lohnende Angelegenheit, allerdings nur, wenn die eingezahlten Beiträge auch eine dementsprechende Höhe vorweisen. Ob es sich lohnt, hängt davon ab, wie viel der Arbeitnehmer einzahlen kann. Die Beiträge können monatlich oder als Einmalzahlungen eingebracht werden.
Ob es lohnt, kann im Internet mittels Rentenrechner online ermittelt werden. Viele nutzen diese Chance und zahlen Beiträge aus einer Nebenbeschäftigung Monat für Monat in die Rentenkasse ein. Doch aufgepasst, diese Sache ist nur lohnend, wenn eine gewisse Summe einbezahlt werden kann. Mindestbeiträge bringen fast gar nichts und die eventuell höhere Rente ist kaum spürbar, also nicht lohnend.
Einmalzahlungen von mehreren tausend Euro dagegen können die Rente spürbar in die Höhe schnellen lassen. Entscheidend ist auch die Laufzeit, wo Arbeitnehmer noch Extra-Beiträge erbringen. Auch eine Rentenberatung beim Experten kann zu diesem Thema eine nutzbringende Sache sein.

Auf Aktien oder Immobilien setzen

Ist man Eigentümer eines Hauses und steht Wohnraum zur Verfügung, kann es durchaus lohnend sein diese Räumlichkeiten zu vermieten. Wohnraum ist knapp und Mieten eine lukrative finanzielle Einnahme.
Wer kein Risiko scheut und Geld übrig hat, der kann auf Aktien setzen. Hier empfiehlt es sich auf verschiedene Aktien zu setzen, verringert Risiko sein Geld direkt in den Sand zu setzen. Auch hier sollte ein Fachmann/frau zurate gezogen werden.

Edelmetalle sind eine sichere Sache

Schon immer waren Gold und Silber in Krisenzeiten oder bei Inflation ein sicherer und durchaus auch lohnender Fall. Wer heutzutage den Markt für Edelmetalle beobachtet, der kann schnell feststellen, dass Edelmetalle nur eine Richtung kennen, und zwar nach oben. Gold ist zeitweise so teuer wie seit langem nicht mehr, seltene Edelmetalle wie Palladium zum Beispiel nimmt an Wert zu die jede Vorstellungskraft übertrifft. Zeitweise kostet Palladium mehr als Gold. Vor wenigen Jahren noch galt Palladium als billiges Edelmetall und erregte kaum das Interesse von Anlegern.

Geheimtipp Silber

Wer Geld übrig hat und es sicher und nutzbringend anlegen möchte, der setzt auf das Edelmetall Silber. Zurzeit noch sensationell günstig, wartet der Silberpreis nur darauf zu explodieren. Silber ist ein Industriemetall und besitzt Eigenschaften die durch andere Materialien nicht ersetzt werden können. Silber erlangt momentan große Wichtigkeit im medizinischen Bereich, das Stichwort lautet: Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung.
Zum Beispiel wird in Krankenhäusern Rohrleitungen Silber zugesetzt. Silber tötet Keime ab und besitzt antimikrobielle Eigenschaften, unverzichtbar in Zeiten von Covid-19.
Auch in der Autoindustrie zählt Silber zu einem wichtigen Rohstoff, der immer seltener zu werden scheint.
Somit ist Silber langfristig gesehen, bestimmt eine gute Altersvorsorge.

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