600.000,00 BARSPENDE AN SIE – Betrug

Achtung Scam / Vorschussbetrug!

Betreff:

600.000,00 BARSPENDE AN SIE
Von:

NT

Elinev@my.ccsu.edu

Herzlichen Glückwunsch von der Azim Premji Philanthropies Foundation-Indien, wo täglich lebensverändernde Möglichkeiten und Geld ausgegeben werden! Unsere Stiftung/Gründerin war in der Tat ein großartiger Philanthrop für diese Generation und hat sich wirklich dem „Geben während des Lebens“ verschrieben. Wir freuen uns jedoch, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie einer (1) der glücklichen Menschen sind, die 600.000,00 USD aus dem laufenden Goodwill-Projekt unserer Stiftung, dem Zuschuss-/Spendenprogramm, erhalten und erhalten.

Wird diese Nachricht an ein gültiges E-Mail-Konto gesendet? Ihr E-Mail-Konto wurde nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, um eine Geldspende in Höhe von 600.000,00 USD vom Philanthrop zu erhalten. Wenn dies ein gültiges E-Mail-Konto ist, klicken Sie auf antworten, um uns direkt zu kontaktieren, um umfassende Informationen zu erhalten.

Für weitere Details besuchen Sie ( https://en.wikipedia.org/wiki/Azim_Premji ) oder Google Azim Premji.

Aufrichtig,

Dileep Ranjekar,
CEO, Azim Premji Foundation


Immer wieder taucht der Name “Azim Premji” in Zusammenhang mit Scam-Betrug auf. Der reale Azim Premji hat rein gar nichts damit zu tun.

Bei Scam/Vorschussbetrug ist der Ablauf immer nahezu identisch. Als erstes wird ein Geldbetrag in Aussicht gestellt. Das geht von Erbschaften über Geschäftsvorschläge, Gewinne bis zu Kreditvergaben und Spenden. Allerdings muss man, um in den Genuss des Geldes zu kommen, in finanzielle Vorleistung treten, z.B. Notargebühren, Kontogebühren, Schmiergelder, spezielle Versicherung… usw. Egal wie auch immer, man wird keinen einzigen Cent der versprochenen Summe zu sehen bekommen.

Oft sind solche Betrug-Mails in Englisch verfasst, oder in schlechtem Deutsch. Dies weist immer auf ein Übersetzungsprogramm hin.

Niemals den Betrügern persönliche Daten angeben. Diese werden garantiert für weiteren Betrug verwendet.

Für den Umgang mit derartigen Angeboten empfiehlt die Polizei:

· Nie antworten! Ihr Briefkopf, Ihre E-Mail-Adresse oder Kontonummer könnten für weitere kriminelle Taten missbraucht werden.
· Die Ihnen übersandten Angebotsschreiben oder E-Mails müssen Sie der Polizei nicht weiterleiten; gleichartige Angebote liegen bereits tausendfach vor.
· Werfen Sie den Brief weg oder löschen Sie die E-Mail!
· Sollten Sie bereits unmittelbaren Kontakt mit den Betrügern aufgenommen oder gar Zahlungen geleistet haben, erstatten Sie Strafanzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle! Zu Ihrer Sicherheit, falls die Betrüger die persönlichen Daten für weiteren Betrug verwenden, auch wenn Sie Ihr Geld nicht zurückbekommen.

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