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Sterbegeldversicherung und Bestattungsvorsorge

Ein sehr sensibles Thema, was gerne verdrängt wird. Früher gab es von den gesetzlichen Krankenkassen noch das sogenannte „Sterbegeld“ und für die Hinterbliebenen war es oft ein Segen.

In letzter Zeit wurde ich bereits mehrmals von Sterbegeldversicherungen kontaktiert. Ist wohl verstärkt so, wenn man die 50 überschritten hat. 🙂 Ich machte natürlich meine Scherzchen und kam dann doch ein wenig ins Grübeln. Ich habe keine Kinder und um ehrlich zu sein, ist es mir im Grunde egal, was nach meinem Tod passiert. Ich bin nicht religiös und bin Organ-Vollspender. Ob da überhaupt noch was zum Beerdigen bleibt, wohl eher nicht.

Aber ich kann mich gut daran erinnern, wie es war als meine Omi verstorben ist. Als einzigste und letzte Verwandte, richtete ich die Beerdigung aus. Meine Oma war Kleinst-Rentnerin, hatte allerdings konkrete Vorstellungen, was ihre Beerdigung betraf. Auch wenn es makaber klingt, sie wünschte sich zu Lebzeiten einen schwarzen, hochglänzenden Sarg. Damals wusste ich allerdings noch nicht, dass es die teuersten Särge sind. Als sie dann verstarb war klar, dass ich ihr diesen letzten Wunsch erfüllen werde, egal wie. Sie hatte eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen. Sie war zwar nicht so hoch, dass sie die ganze Beerdigung finanziert hätte, aber hat wirklich total geholfen. Mein Einkommen war auch nicht gerade rosig zu diesem Zeitpunkt. Ich musste dank Sterbegeldversicherung keinen Kredit aufnehmen, was ich ansonsten hätte tun müssen.

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