Achtung bei Investment Facebook, Instagram, Telegram und WhatsApp

Immer häufiger taucht diese Art von Werbung auf. Sie ist grundsätzlich unter jeder Mitteilung eines Telegram-Kanals zu finden und wird oft irrtümlich für eine Mitteilung des Kanal-Betreibers gehalten. Das ist wohl auch genauso von den Spammern beabsichtigt. In Facebook werden dazu ständig Namen und KI-Videos von bekannten Personen benutzt. Derzeit oft von Alice Weidel, die eine angeblich geheime Einnahmenquelle veröffentlicht. Alle diese Werbungen sind übelste Abzocke, wenn nicht sogar böswilliger Betrug.

Weshalb diese üble Werbung auch oft bei Facebook geschaltet wird, kann ich mir nicht erklären. Wahrscheinlich gibt es genug Geld dafür. In den USA ist diese Art der Werbung schon lange gesetzlich verboten.

Aus Google übernommen:

Vorsicht vor betrügerischen Online-Anlageplattformen (Trading-Scams), die oft seriös erscheinen, aber Ihr Geld stehlen. Warnsignale sind garantierte hohe Gewinne, Zeitdruck, ungebetene Kontaktversuche über Messenger/Social Media und fehlende BaFin-Regulierung. Prüfen Sie Anbieter immer in der BaFin-Datenbank
Messenger-Gruppen (WhatsApp & Telegram): Betrüger nutzen oft Namen bekannter Experten oder Firmen (z. B. Van Lanschot Kempen), um Nutzer in Gruppen zu locken und zu Überweisungen auf gefälschte Konten zu drängen.
Social Media Scam: Auf Facebook, Instagram, TikTok und YouTube wird gezielt mit „schnellem Geld“ oder „geheimen finanziellen Schlupflöcher“ geworben, um unerfahrene Anleger in dubiose Geschäfte zu verwickeln.
Wichtige Schutzmaßnahmen & Warnzeichen:

Keine Einzahlungen an unbekannte Firmen oder nach „tollen“ Angeboten auf Instagram/Facebook.

Keine Einzahlungen an unbekannte Firmen oder nach „tollen“ Angeboten auf Instagram/Facebook.

Vorsicht bei „Krypto-Fonds“, die Prominente für Werbung fälschen.

Hohe Renditen bei wenig Risiko sind fast immer Betrug.

Keine persönlichen Daten oder Ausweiskopien an Fremde senden.

Vorsicht vor Folgebetrug („Recovery Scam“): Angebliche Helfer, die Ihr verlorenes Geld zurückholen wollen, sind oft dieselben Betrüger.

Wenn bereits Geld geflossen ist: Sofort Bank kontaktieren und Anzeige bei der Polizei erstatten.

Woran Sie unseriöse Angebote erkennen:

Unrealistische Renditeversprechen: Versprechen von hohen Gewinnen ohne Risiko sind fast immer Betrug.

Zeitdruck: Sie werden gedrängt, sofort zu investieren, um eine „einmalige Chance“ nicht zu verpassen.

Fehlende Lizenz: Prüfen Sie in der Unternehmensdatenbank der BaFin oder auf der Warnliste der FINMA (Schweiz), ob der Anbieter eine Erlaubnis hat.

Ungewöhnliche Zahlungswege: Seien Sie skeptisch, wenn Geld auf Privatkonten oder per Kryptowährung ins Ausland überwiesen werden soll.

Druck und Auszahlungshürden: Betrüger verlangen Steuern oder Gebühren für Auszahlungen, die nie stattfinden.

Identitätsdiebstahl: Nutzung von Prominenten-Fotos (z.B. Helene Fischer, Markus Lanz, Alice Weidel) in Deepfake-Videos.

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